Sa
Spätzle schaben
15:00 - 19:00 Uhr · Lehrküche am Marktplatz
- Teig rühren, bis er Blasen wirft
- Vom Brett schaben wie früher
- Zum Schluss essen wir zusammen
79Euro
Die Werkbank ist mein Contentmanager. Dort pflegst du alles, was sich auf deiner Seite ändert: Termine, Preise, Öffnungszeiten und Urlaub, das Team, den Mittagstisch, Stellenanzeigen, den Blog.
Seit Herbst 2026 macht sie aus diesen Inhalten auch Stories für Instagram und WhatsApp, als Bild oder als kurzes Video, das auch als Reel läuft. Du pflegst einmal und hast beides: eine aktuelle Website und fertige Stories und Reels zum Teilen.
Trag einen Kurs ein, so wie in der Werkbank. Die Karte auf der Website, die Story und der Bildschirm im Laden ziehen sofort mit. Der Betrieb ist erfunden: eine kleine Kochschule.
Auf der Website
Sa
15:00 - 19:00 Uhr · Lehrküche am Marktplatz
79Euro
Auf dem Bildschirm im Laden
Weiße Inhaltsbox auf Farbverlauf
Die Story zeichnet derselbe Code wie in der Werkbank, direkt in deinem Browser.
Egal welche Stufe, gebaut wird jede Seite gleich. Scroll weiter, dann siehst du es an einer erfundenen Kochschule, Schritt für Schritt. Was im Laptop steht, ist echter Code und kein Bild.
01 / 06
Sie schwebt als Insel über der Seite. Beim Runterscrollen geht sie aus dem Weg, beim Hochscrollen ist sie sofort wieder da.
02 / 06
Oben steht in einem Satz, worum es geht, dazu ein Knopf zum Wichtigsten. Mehr braucht der erste Blick nicht.
03 / 06
Karten zeigen, was du anbietest, mit Stichpunkten und Preis. Ein neuer Kurs ist später einfach ein neuer Eintrag.
04 / 06
Bis hierhin war alles Skizze. Jetzt kommen Farben, Schrift und Logo dazu. Sie liegen an einer Stelle, deshalb sitzt die Marke auf jeder Karte und jedem Knopf gleich.
05 / 06
Die meisten kommen übers Handy, deshalb baue ich zuerst dafür. Unten sitzt der Schnellkontakt: anrufen, schreiben, Route.
06 / 06
Die Seite liegt auf meinem Server in Deutschland, unter deiner Adresse. Ab Stufe 2 pflegst du Kurse und Preise danach selbst.
Bevor jemand zum ersten Mal in ein Restaurant, einen Laden oder eine Praxis geht, schaut er oft kurz nach. Bei Google und immer öfter auf Instagram. Was er dort findet, entscheidet mit, ob er kommt.
Ein Profil, auf dem seit Monaten nichts passiert ist, wirkt wie ein Laden mit heruntergelassenem Rollo. Ein Profil mit aktuellen Stories sagt: Hier ist offen, und es lohnt sich vorbeizukommen.
Instagram zeigt Beiträge eher Leuten, wenn ein Profil regelmäßig etwas veröffentlicht. Für einen kleinen Betrieb reicht es, gelegentlich zu zeigen, was ansteht.
Stories stehen über dem Feed. Deine Kundschaft sieht sie, bevor sie den ersten Beitrag erreicht. Als Reel landet dasselbe Video auch bei Leuten, die dir noch nicht folgen.
Wer nach deinem Betrieb sucht, findet oft auch dein Instagram-Profil. Mit frischen Inhalten macht es dort den besseren Eindruck.
Wer deine Stories ein paar Mal gesehen hat, erkennt dich am Bild, bevor er den Namen liest.
Woran es scheitert, ist selten der Wille, sondern die Zeit. Jede Story von Hand in einer App zu gestalten, dauert, und jede sieht ein bisschen anders aus. Die Werkbank dreht das um: Du pflegst deine Seite, wie du es ohnehin tust. Die Story ist schon fertig.
Aus den Einträgen, die du ohnehin pflegst, baut die Werkbank Stories im Format 1080 × 1920. Nach dem Veröffentlichen liegen sie auf deiner Seite unter /stories, von dort teilst du sie oder speicherst sie auf dem Handy.
Jedes Design beginnt mit einem der sieben Grundaufbauten von oben. Danach änderst du nur, was anders sein soll: Farbverlauf in deinen Farben, Lage des Logos, Breite und Höhe der Inhaltsbox. Neben dem Formular siehst du die Story als Vorschau, noch bevor du speicherst.
Jeder Bereich wählt eines deiner Designs. Änderst du später die Farbe, sehen nach dem Veröffentlichen alle Stories in diesem Design neu aus.
Jeder Bereich mit Einträgen kann einen Reiter Story bekommen: welches Design, welche Einträge, wie viele, welche Überschrift oben und welcher Aufruf unten.
Mit dem Schalter Als Video kommen Logo, Inhaltsbox und Zeilen nacheinander herein. Danach fällt Konfetti, der Aufruf pulsiert oder Sterne funkeln, 5 bis 15 Sekunden lang. Das Video entsteht direkt in deinem Browser, ohne App und ohne Schnittprogramm. Du postest es als Story oder als Reel, Musik legst du in Instagram darüber.
Neue Termine, Gerichte oder Aktionen haben sofort ihre Story. Vergangenes taucht unter /stories nicht mehr auf.
Am Handy tippst du auf Bild teilen oder Video teilen und landest direkt in Instagram oder WhatsApp. Lässt du den Aufruf weg, bleibt unten Platz für den Link-Sticker zu deiner Seite.
Unter jeder Story steht der passende Text: eine Bildunterschrift für Beitrag oder Reel mit deinem Ort und deinen Hashtags, dazu eine kurze Nachricht für WhatsApp, die mit Heute Mittagstisch oder Workshop am Samstag beginnt. Ort und Hashtags trägst du einmal in der Werkbank ein. Beides kannst du vor dem Kopieren ändern, die Nachricht öffnest du mit einem Tipp in WhatsApp.
Du trägst die Gerichte der Woche einmal ein. Jeden Morgen teilst du das Gericht des Tages, gestern ist schon weg.
Jeder neue Termin hat sofort seine Story, mit Kalenderblatt, Uhrzeit und Ort.
Die Aktion bekommt ihre eigene Story. Sie erscheint zum Start und verschwindet, wenn die Aktion vorbei ist.
Ein neuer Artikel wird zur Story mit Überschrift und den ersten zwei Sätzen.
Deine Seite läuft woanders, oder du hast keine? In der Werkbank richte ich dir einen Bereich ein, wie du ihn brauchst, zum Beispiel deinen Mittagstisch. Die Stories liegen dann auf einer eigenen Stories-Seite, Designs und Videos gibt es dort genauso.
Ein Fernseher an der Wand zeigt, was heute auf dem Mittagstisch steht, wann der nächste Kurs ist und bis wann die Aktion läuft. Die Folien kommen aus dem, was du in der Werkbank ohnehin pflegst. Dafür brauchst du keine Signage-App und kein weiteres Abo.
Im Browser des Fernsehers öffnest du deine Adresse mit /tv am Ende und stellst auf Vollbild. Was du veröffentlichst, steht wenige Minuten später auch auf dem Bildschirm, ohne dass du ihn anfasst.

Heute, morgen oder am Montag: Der Bildschirm zeigt den nächsten Tag mit Eintrag. Ist keiner da, fällt die Folie weg.

Bis zu vier Kurse oder Veranstaltungen mit Datum, Uhrzeit und Ort. Was vorbei ist, verschwindet von selbst.

Läuft eine Aktion, steht der Rabatt groß auf dem Bildschirm. Ist sie vorbei, ist es die Folie auch.

Steht ein Urlaub an, kündigt die Folie ihn gleich mit an.
Nur ein Beispiel: Die Bilder zeigen die erfundene Kochschule von oben. Bei dir kommen Farben, Schrift und Logo von deiner Seite.
In der Werkbank legst du fest, welche Folien in welcher Reihenfolge laufen und wie lange jede steht, 5 bis 60 Sekunden. Dazu kommen eigene Folien mit Text und Foto, zum Beispiel für Gutscheine oder ein neues Gericht.
Hell oder dunkel, passend zu deinem Raum. Die Uhrzeit oben rechts schaltest du ein oder aus.
Einen Fernseher mit Browser und WLAN. Hat er keinen Browser, reicht ein HDMI-Stick mit Browser oder ein alter Laptop.
Du meldest dich über einen persönlichen Link an, ohne Passwort. Jeder Bereich deiner Seite hat sein eigenes Formular, zugeschnitten auf das, was dort steht: Ein Termin fragt nach Datum, Beginn, Ende und Ort, ein Gericht nach Name und Preis.
Speichern heißt noch nicht online. Erst Veröffentlichen bringt alle Änderungen in einem Rutsch auf die Seite, meist in unter einer Minute. Klappt dabei etwas nicht, bleibt deine Seite, wie sie war.
Hast du dich vertan, holst du den Stand vor der letzten Veröffentlichung mit einem Klick zurück.
Datum steht neben Uhrzeit, Preis neben Zusatz. Felder, die gerade nichts bewirken, blendet die Werkbank aus.
Ecken der Karten, Form der Buttons, Schatten, Schriftgröße, Seitenbreite: knapp zwanzig Stellschrauben, alle zum Auswählen statt zum Programmieren.
Die Seite macht aus deinen Fotos passende Größen und dreht sie richtig herum. Standortdaten aus dem Foto landen nicht im Netz.
Suchst du Azubis oder Gesellen, ist die Stellenanzeige ein Bereich wie jeder andere: Sie bekommt ihre eigene Seite mit den Angaben, die Google für seine Jobsuche braucht, und verschwindet, sobald die Stelle besetzt ist.
Eine Zeile für jeden Tag oder für mehrere am Stück, durchgehend, mit Mittagspause oder geschlossen. Darunter passt ein Hinweis, etwa dass die Küche eine Stunde früher schließt.
Du trägst den ersten und den letzten Tag ein. Ab zwei Wochen vorher, oder ab einem Tag deiner Wahl, steht der Urlaub auf der Startseite und über den Öffnungszeiten. Nach dem letzten Tag verschwindet er von selbst.
Speisekarte, Preisliste oder Kursplan brauchst du auch auf Papier? Aus demselben Eintrag kommt ein Druck-PDF, dazu ein Aufsteller mit QR-Code zu deiner Seite. Einmal pflegen, beides aktuell.
Die Werkbank zeigt dir, welche Texte noch auf eine Übersetzung warten.
Jede Rabattaktion hält die Werkbank fest: wie viel und von wann bis wann. So gibst du jederzeit Auskunft, wann du im Jahr welchen Rabatt geschaltet hattest.
Fragen zur Seite schickst du mir aus der Werkbank. Sie landen bei mir, nicht in einem Postfach, das keiner liest.
Fünf von knapp zwanzig Stellschrauben, so wie du sie in der Werkbank einstellst. Die Vorschau rechnet mit denselben Regeln wie deine Seite.
Auf der Website
Kochschule am Markt
Teig von Hand, geschabt wie früher.
79Euro
Füllung, Teig und Brühe von Grund auf.
69Euro
Für Winter, Ostern oder dein Firmenjubiläum trägst du in der Werkbank einen Zeitraum ein. Die Deko erscheint dann von selbst auf den Karten und verschwindet danach wieder.
Vom Advent bis in den Februar, Jahr für Jahr.
Eier im Gras, rund um die Feiertage.
Eine goldene Rosette für die Woche um den großen Tag.
Alles, was sich auf deiner Seite ändert: Termine, Preise, Öffnungszeiten und Urlaub, das Team, den Mittagstisch, Stellenanzeigen, den Blog. Jeder Bereich hat sein eigenes Formular, zugeschnitten auf das, was dort steht.
Kaum. Speichern heißt noch nicht online, erst Veröffentlichen bringt deine Änderungen auf die Seite. Klappt dabei etwas nicht, bleibt deine Seite, wie sie war. Und den Stand vor der letzten Veröffentlichung holst du mit einem Klick zurück.
Nach dem Klick auf Veröffentlichen meist in unter einer Minute.
Nein. Die Stories liegen fertig auf deiner Seite unter /stories, geteilt werden sie von dir, mit einem Tipp am Handy. Die Werkbank braucht dafür keinen Zugang zu deinem Instagram-Konto. Den Text zum Beitrag, mit Ort und Hashtags, kopierst du unter jeder Story mit.
Ja. Die Vorschau in der Werkbank zeigt sie, während du einstellst. Unter /stories siehst du sie so, wie sie geteilt wird.
Ja. Ein bewegtes Story-Video hat schon das Format eines Reels, 1080 × 1920. Bei einem Reel legt Instagram aber mehr über das Bild: rechts Herz, Kommentar und Teilen, unten Name und Beschreibung. Die Vorschau in der Werkbank blendet das auf Wunsch ein, und ein Schieber im Design rückt alles ein Stück nach links.
Nein. Ohne Website richte ich dir einen Bereich ein, zum Beispiel deinen Mittagstisch. Den pflegst du in der Werkbank, und sie macht daraus deine Stories.
Die Werkbank ist ab Stufe 2 im Pflege-Paket enthalten. Stories kosten 13 Euro im Monat, drei Designs sind dabei, bewegte Stories 8 Euro mehr. Der Bildschirm im Laden kostet einmalig 40 Euro. Ohne Website zahlst du einmalig 40 Euro für die Einrichtung und 40 Euro je Bereich. Alle Preise stehen unter Dein Format.
Keine Plugins, keine Updates, keine Datenbank, die jemand angreifen kann. Deine Seite liegt fertig gebaut auf dem Server und lädt nichts von fremden Servern, geändert wird sie über die Werkbank.
Was oben unter Dein Format nicht steht, geht vielleicht trotzdem. Das gilt auch für Projekte rund um Digitalisierung, KI oder deine Daten.
Du bekommst eine ehrliche Antwort und einen festen Preis, bevor irgendwas passiert. Schreib mir einfach.
Oder direkt an hallo@formatwerke.de